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Dschungelcamp 2026, Tag 2: Schweizerin Ariel will aus allen die Wahrheit rausquetschen

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STERN.de
24. Januar 2026 21:49
YoyoFeed Zusammengefasst

Am zweiten Tag des Dschungelcamps 2026 nimmt die Schweizerin Ariel die Rolle der "Wahrheits-Detektivin" ein und versucht, intime Details von ihren Mitcampern zu erfahren. Sie konfrontiert zunächst Eva Benetatou bezüglich einer angeblichen Verführung von Samira Yavuz' Ehemann, doch Eva weigert sich zu antworten.

Daraufhin wendet sich Ariel Gil Ofarim zu, der jedoch behauptet, nicht über den Antisemitismus-Skandal sprechen zu dürfen. Trotz Ariels Bemühungen scheinen sich auch andere Camper zu öffnen: Mirja du Mont spricht über "physische Untiefen" und Hardy Krüger über sein Alkoholproblem.

Ariel äußert später Frustration über ausbleibende Informationen während einer Dschungelprüfung. Die zwölf Teilnehmer des Dschungelcamps 2026 werden ebenfalls aufgeführt.

Warum wird Ariel als "Wahrheits-Detektivin" bezeichnet?
Ariel wird so genannt, weil sie am zweiten Tag des Dschungelcamps versucht, von ihren Mitcampern ungeschönte Fakten und intime Details zu erfahren.
Welche spezifischen Themen versuchte Ariel von ihren Mitcampern zu erfahren?
Ariel versuchte unter anderem zu erfahren, wie man einen verheirateten Mann verführen kann, und konfrontierte Gil Ofarim bezüglich seines Antisemitismus-Skandals.
Welche anderen Camper öffneten sich am zweiten Tag, unabhängig von Ariels Nachforschungen?
Mirja du Mont sprach über "physische Untiefen", und Hardy Krüger thematisierte sein Alkoholproblem.