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Robert F. Kennedy Jr.: US-Gesundheitsminister kritisiert Deutschland wegen Corona-Verfahren

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Zeit Online
10. Januar 2026 18:36
YoyoFeed Zusammengefasst

US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. hat die deutsche Bundesregierung in einem Schreiben an seine Amtskollegin Nina Warken scharf kritisiert. Er wirft der deutschen Regierung vor, die Autonomie von Patienten missachtet und die "heilige Beziehung zwischen Arzt und Patient" verletzt zu haben. Kennedy behauptet, dass über 1.000 deutsche Ärzte und Tausende ihrer Patienten strafrechtlich verfolgt würden, weil sie während der Corona-Pandemie Ausnahmen von der Maskenpflicht und Impfungen ermöglicht hätten. Er forderte die Bundesregierung auf, ihren Kurs zu ändern und Ärzten zu Unrecht entzogene Zulassungen wiederherzustellen.

Der Artikel erwähnt, dass während und nach der Pandemie in Deutschland zahlreiche Gerichtsverfahren stattfanden, unter anderem wegen des Vorwurfs der Fälschung von Impfausweisen oder falscher Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht. Die genauen Berichte und Daten, auf die sich Kennedy bezieht, werden im Artikel nicht näher erläutert. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Kennedy als umstrittener US-Gesundheitsminister gilt, der seit Jahren Verschwörungstheorien verbreitet und Bedenken gegen medizinisch anerkannte Impfungen äußert.